Schon ganz lange stand auf meiner „Ferienwunschliste“ eine mehrtägige Velotour. Unser Junior fühlte sich von dieser Idee nicht sehr angesprochen. Beim „Trainieren“ in den Wochen vorher, hat er das auch des Öfteren mitgeteilt. Kurz vor der Abfahrt hatte ich meine Zweifel, ob das wirklich eine gute Idee war mit dieser Velotour. Zum Glück war die Strecke der Aare entlang, von Aarau nach Yverdon, immer in der Nähe einer Zugsverbindung, auf die wir im Notfall hätten zurückgreifen können. 

 

 

Aber unser Jüngster hielt sich sehr tapfer. Natürlich machten wir zahlreiche Pausen und nahmen es eher gemütlich. 

 


 

Die heissen Temperaturen waren kein grosses Problem. Wir schauten, dass wir immer genügend Wasser hatten und fuhren am Morgen gleich los. An den Nachmittagen waren wir in der Aare oder einem der vielen Seen am Baden.

 

Solothurn Velotour

 

Unterwegs haben wir uns mit Freunden und Familienangehörigen getroffen zum Kaffee, zum Abendessen in Solothurn oder um ein Stück zusammen zu radeln.

 

 

In Solothurn habe ich natürlich die Jugendherberge „getestet“, findet doch am 20./21. Oktober 2018 mein nächstes Nähcamp hier statt (es hat noch Plätze frei!). Ebenfalls konnte ich einen Blick in den „Nähsaal“ werfen. Was ich auch verraten kann, das Frühstück war sehr fein!

 

 

 

Beim Mittagessen musste sich meine Familie erst daran gewöhnen, dass ich lieber 5 Kilometer weiter fahre um einen schönen und möglichst lauschigen Picknickplatz zu haben als einfach an den Strassenrand zu sitzen. Übrigens haben wir sehr gestaunt, wie viel mehr die Kids gegessen haben während unserer Velotour.
 

 

 

Wir habe es sehr genossen, den Tag draussen zu verbringen und immer in der Nähe von Gewässern zu sein. Auch der Regen, den wir auf unserer letzten Etappe hatten, hat uns nicht gross gestört. Unsere Dreizehnjährige meinte sogar, sie fahre lieber im Regen. 
 

 

Die letzten beiden Bilder stammen vom Pro Natura Zentrum in Champs Pittet. Einen grossen Teil unseres Ruhetages, der zugleich auch der letzte Tag war, haben wir dort verbracht. 
 

 

Alles in allem waren wir sechs Tage am Stück unterwegs und haben dabei 215 km unter die Räder genommen. Eine Panne hatten wir in Murten. Der Schlauch war schnell gewechselt und die Hilfe des Velomechaniker, der gleich nebenan war, nahmen wir nur zum Pumpen in Anspruch, da es einfach etwas schneller ging als mit der kleinen Handpumpe.

Die Art von Ferien hat uns sehr gut gefallen und es wird bestimmt nicht die letzte mehrtägige Velotour sein. 

Herzlichst

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